Physiogeographie und Umweltwandel

Das Puzzle der physischen Geographie: Prozesse und Landschaften durch Experimente, Überwachung, Fernerkundung und Modelle verbinden

Die Physische Geographie ist ein Teilgebiet der Geographie, das sich mit den natürlichen Merkmalen und Prozessen der Erde befasst. Sie konzentriert sich auf die physische Umwelt, darunter:

  • Landformen und die Prozesse, die sie formen
  • Wetter und Klima
  • Gewässer
  • Böden und Vegetation
  • Naturgefahren

Die Physische Geographie hilft uns zu verstehen, wie diese natürlichen Systeme miteinander interagieren und die Erdoberfläche im Laufe der Zeit formen.

Eine große Herausforderung bei der Verknüpfung der Prozesse, die die Erdoberfläche formen und verändern, mit Landschaften und globalen Veränderungen ist die komplexe Wechselwirkung zwischen Naturkräften – wie Tektonik, Erosion, Klima und Vegetation – und menschlichen Aktivitäten wie Entwaldung und Urbanisierung. Diese Prozesse finden in unterschiedlichen Maßstäben und Zeiträumen statt, was es schwierig macht, vorherzusagen, wie kurzfristige Veränderungen zur langfristigen Landschaftsentwicklung und zu globalen Umweltveränderungen beitragen.

Gibt es Leben auf dem Mars

Oder hat es mal Lebewesen am Roten Planeten gegeben? Das beschäftigt Forscher bereits seit vielen Jahren. Eine Mars-Mission, die 2028 startet, soll versuchen das herausfinden. Dazu schickt die ESA einen neuen Rover zum Roten Planeten.

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